E-Auto laden: zu Hause und unterwegs
Das Laden zu Hause ist die beliebteste und wirtschaftlichste Lösung. Gleichzeitig wächst das öffentliche Ladenetz kontinuierlich – von innerstädtischen Ladepunkten bis zu Schnellladestationen an Autobahnen. In Europa gibt es mittlerweile ca. 1,16 Millionen Ladepunkte, davon rund 210.000 in Deutschland
(Stand: Juli 2026; Quelle "Bundesnetzagentur und European Union").
Fahrbatterie laden
Zu Hause mit der Wallbox laden
Die Wallbox ist das Herzstück der heimischen Ladeinfrastruktur. Gegenüber einer normalen Haushaltssteckdose bietet sie mehr Sicherheit und deutlich kürzere Ladezeiten.
- Laden per Wallbox mit Typ-2-Stecker (Mennekes)
- Ladegeschwindigkeit abhängig von der maximalen Ladeleistung des Fahrzeugs
- Ideal kombinierbar mit selbst erzeugtem Solarstrom (Photovoltaik)
- Komfortables Laden über Nacht: morgens mit voller Batterie starten
- Zugangsschutz verhindert unbefugte Nutzung
Ladesäule oder Wallbox?
Die Wallbox ist die kompakte und kostengünstige Lösung für den privaten Bereich. Freistehende Ladesäulen werden sehr oft gewerblich genutzt. Beide Varianten sind mit festem Kabel oder Steckdose erhältlich.
Öffentliche Ladestationen
Öffentliche Ladestationen finden Sie einfach über Apps oder Routenplaner. Den Ladevorgang starten Sie per Ladekarte, App oder Kreditkarte:
- AC-Ladestationen: 11 bis 22 kW – ideal für längere Standzeiten, z. B. während der Arbeit
- DC-Schnellladestationen: Ladeleistung bis 350 kW – laden die Batterie je nach Fahrzeug in rund 20 bis 25 Minuten auf etwa 80 %2
Tipp: Über die „MITSUBISHI MOTORS App“ können Sie den Ladestatus Ihres Eclipse Cross oder Ihres Outlander Plug-in Hybrids aus der Ferne, z. B. während der Kaffeepause in der Raststätte, verfolgen und sogar den Ladevorgang steuern.
E-Auto laden – nur ein Aspekt von Elektromobilität








