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Mitsubishi Green Mobility

Wallbox für zu Hause – so funktioniert es!

Was ist eine Wallbox?

Wallboxen für E-Autos sind vorrangig für den privaten Gebrauch relevant. Sie werden an einer separat abgesicherten Zuleitung der Hausinstallation angeschlossen und an einer Wand oder einer Stele montiert. Die Unterschiede zwischen den Wallboxen bestehen in Ladeleistung und Bedienkomfort. Werden Wallboxen für die Ladung von Dienstwagen genutzt, sollten sie MID-konform (Measuring Instruments Directive) sein. Das bedeutet, sie erfüllen die von den Steuer- und Finanzbehörden geforderten Eigenschaften zur korrekten Erfassung von Stromkosten und Verbrauch.

Wallboxen garantieren hohen Komfort und Sicherheit. Es gibt sie sowohl mit Steckdose als auch mit fest installiertem Ladekabel. Manche Wallboxen lassen sich dabei durch Schlüssel oder durch Chipkarten gegen Fremdnutzung sichern. Das ist beispielsweise für private Tiefgaragen interessant, in denen die Genehmigung zur Installation übrigens im Herbst 2020 per Gesetz ermöglicht wurde.

Komfortabel und sicher – Laden an einer Wallbox
Komfortabel und sicher – Laden an einer Wallbox
Komfortabel und sicher – Laden an einer Wallbox
Die einfache Art zu laden – per Wallbox oder Ladesäule
Die einfache Art zu laden – per Wallbox oder Ladesäule
Die einfache Art zu laden – per Wallbox oder Ladesäule

Einfach aufladen – zu Hause.
An öffentlichen Ladestationen und während des Betriebs

Private „Ladestation“

Etwa 80 % aller Ladevorgänge finden zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Laden ist dort zeitlich ganz entspannt. Eine eigene Wallbox, die zudem auch noch vom Staat gefördert wird, bietet sich hier an. Es reicht aber auch eine separat abgesicherte Haushaltssteckdose. Besonders attraktiv ist privates Laden für Besitzer einer Photovoltaikanlage, die ihren selbst produzierten, kostengünstigen und vor allem CO2-freien Strom nutzen können.

 
 
 

Ladesäule oder Wallbox?

Das ist eine Sache des Bedarfs. Freistehende Ladesäulen bieten mehr Platz für Anschlüsse, wohingegen die Wallbox, die an einer Wand montiert werden kann, die kompaktere und kostengünstigere Lösung ist. Freistehende Säulen werden meist eher gewerblich (z. B. auf Unternehmensparkplätzen) genutzt, die Wallbox ist die am häufigsten verwendete Lösung im privaten Bereich. Beide Varianten gibt es mit fest montiertem Kabel oder Steckdose.

Öffentliche Ladestationen nutzen, z. B. mit dem Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid

Öffentliche Ladestationen 

Es gibt eine stetig wachsende Anzahl von öffentlichen Ladepunkten in Deutschland, derzeit sind es fast 60.0007 insgesamt. Davon sind 8.7237 Schnellladepunkte (DC). Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid z. B. lädt an Schnellladestationen in 25 Minuten bis zu 80 %. Durch den Einsatz unseres europaweit gültigen Mitsubishi Ladechips20 kann das Fahrzeug fast überall aufgeladen werden. Europaweite Ladepunkte und die aktuellen Preise für das Laden in Deutschland und der EU finden Sie besonders leicht mit der „Jetzt Laden“-App von MAINGAU. Hier können Sie die App auf Ihr Smartphone laden:

Ladekosten

Die Kosten für das Strom-Tanken an öffentlichen Ladestationen bleiben im Vergleich zu klassischen Spritkosten überschaubar. Nutzer des Mitsubishi Ladechips20 laden zu deutschlandweit günstigen Tarifen. Kunden eines Mitsubishi Ökostromtarifs10 in Kooperation mit MAINGAU Energie laden sogar noch 10 ct günstiger10.

Hinweis:
Für Gleichstrom, also an DC-Schnellladern, werden häufig zusätzlich Ladepauschalen verlangt.

Aufladen während der Fahrt, z. B. mit dem Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid

Aufladen während der Fahrt

Charge (bei Plug-in Hybrid-Fahrzeugen)

Die meisten Plug-in Hybrid-Fahrzeuge verfügen über eine sogenannte Charge-Funktion. Ein Druck auf die Taste genügt, dann lädt sich die Batterie während des Fahrbetriebs kontinuierlich auf. Dies ist keine alltägliche Ladeform, aber hilfreich, wenn man am Ziel eine volle Fahrbatterie benötigt. Ladedauer bei Mitsubishi Plug-in Hybriden: 40 Minuten bis zu 80 % der Batteriekapazität.

Rekuperation

Die Energie, die durch Bremsen, Ausrollen oder Bergabfahrten entsteht, wird aufgefangen, wieder in die Fahrbatterie zurückgeführt und gespeichert – diesen Vorgang nennt man Rekuperation.

 

 

Allgemeine Fragen zur Wallbox

Mit einer Wallbox können Sie über Wechselstrom das Fahrzeug mit einer höheren Ladeleistung laden als mit einer Haushaltssteckdose.

- Eine Wallbox wird i. d. R. an Drehstrom mit einer Spannung von 400 V angeschlossen. Dann kann man dreiphasig laden.

 

Statt der 2,3 kW (230 V / 10 A) der Schukosteckdose sind bis zu 22 kW möglich.

- Bei einer Stromstärke von 16 A ist eine Ladeleistung von 11 kW möglich

- 32 A ermöglicht die doppelte Ladeleistung von 22 kW.

Prinzipiell ist das möglich. Wenn allerdings das Elektrofahrzeug an einer Haushaltssteckdose (Schukosteckdose) mehrere Stunden mit maximaler Stromstärke geladen wird, kann das zu einer Erwärmung der Stromleitungen und der Haushaltssteckdose führen. Wir empfehlen daher auch Privatpersonen eine Wallbox mit einem entsprechenden Anschluss.

Die Ladedauer des Fahrzeugs hängt von der Wallbox, dem aktuellen Ladestand und der möglichen Ladeleistung des Fahrzeugs ab. Eine Ladestation mit hoher Leistung ermöglicht naturgemäß ein schnelleres Laden. Die Ladedauer beträgt bei komplett entleerter Batterie beim Eclipse Cross Plug-in Hybrid ca. 4 Stunden.

Es gibt Wallboxen für einphasigen oder für dreiphasigen Anschluss. Einphasig ist eine Stromstärke von maximal 20 A erlaubt, was einer Ladeleistung von 4,6 kW entspricht.

 

Dreiphasige Versionen haben 11 kW (3 x 16 A) oder bis zu 22 kW (3 x 32 A).

 

Neue Wallboxen und Erweiterungen müssen in Deutschland beim zuständigen Versorger angemeldet und Anlagen mit Leistungen über 11 kW sogar genehmigt werden.

Selbst Modelle auf gleichem Preisniveau unterscheiden sich mitunter gravierend. Eine Wallbox mit 11 kW ist als goldene Mitte ein guter Kompromiss. Sie kann Elektroautos sowohl einphasig als auch dreiphasig laden und reicht für eine Ladung über Nacht selbst bei größeren Batterien i. d. R. aus. Eine detaillierte Analyse Ihrer Bedürfnisse ist aber dennoch entscheidend, um die richtige Wahl zu treffen. Die KfW unterstützt übrigens mit dem Förderprogramm 440 die Anschaffung einer privaten Ladeinfrastruktur – also einer Wallbox.

 

Die Preisspanne für eine Wallbox reicht von etwa 500 EUR bis etwa 2.000 EUR (ohne Installation). Für die Installation können Sie noch einmal mit 1.000 bis 1.500 EUR rechnen. Sie selbst können die Wallbox nicht installieren.

Die Installation der Wallbox ist Sache eines zertifizierten Fachmanns. Wir unterstützen Sie gern bei der Organisation der Wallbox und versorgen Ihren Elektroinstallateur mit den nötigen Informationen oder vermitteln Ihnen einen kompetenten Fachmann, der die Installation übernimmt.

Entspannt zu Hause laden mit der passenden Wallbox

Fragen zu Kosten und Fördermitteln

Das hängt davon ab, ob Sie zum Laden des E-Autos selbst produzierten Strom nutzen oder ob Sie den Strom für das Laden Ihres Elektrofahrzeugs vom Netzbetreiber zukaufen.

 

Wirklich spannend wird es für alle, die den durch Photovoltaik gewonnenen Strom auch selbst verbrauchen. Schließlich kostet jede „normal“ aus dem Netz, also der Steckdose, entnommene kWh Strom ca. 30 ct. Gelingt es nun, den „selbst erzeugten“ Strom zu verbrauchen, anstatt ihn ins Netz zu verkaufen, so erhält man zwar keine 10 ct. Vergütung, allerdings müssen auch keine 30 ct bezahlt werden. Man „gewinnt“ also 20 zusätzliche ct.

Auch für die private Ladeinfrastruktur hat die Bundesregierung ein Förderprogramm über die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ins Leben gerufen. Dieses Förderprogramm (Programmnummer 440) ergänzt die schon bestehende Förderung für Elektroautos. Die KfW bietet zudem ein Förderprogramm speziell für Unternehmen an (Programmnummer 441). Gefördert werden hierbei Wallboxen zum Aufladen von Firmenfahrzeugen und Privatfahrzeugen von Beschäftigten. Der Bund zahlt pauschal 900 EUR pro Ladepunkt, wenn die Gesamtaufwendungen (also für die Wallbox und deren Montage) diesen Betrag überschreiten.

 

Die Förderung ist allerdings an einige Bedingungen geknüpft:

- Die Wallbox muss über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügen.

- Der Strom muss zu 100 % aus erneuerbaren Energien kommen.

- Die Wallbox muss intelligent und steuerbar sein. So soll eine Überlastung der örtlichen Stromnetze vermieden werden.

 

Außerdem gilt hier grundsätzlich das „Windhundprinzip“ – die Mittel werden in der Reihenfolge der Antragstellung ausgeschüttet. Wenn der Fördertopf leer ist, gibt es auch kein Geld mehr. Zuletzt wurde der Fördertopf für private Ladeinfrastruktur (440) im Juli 2021 wieder um 300 Mio. EUR aufgestockt. Er ist – Stand jetzt – aber vorerst schon wieder erschöpft.

 

Förderung gibt es für die Wallbox selber, das Energie- und Lademanagementsystem zur Steuerung der Ladestationen, den elektrischen Anschluss (Netzanschluss) sowie für die Installation durch einen Elektriker.

 

Zum Fördervolumen können auch Erdarbeiten gehören, um das Kabel zu verlegen.

 

Auch manche Energieversorger fördern den Umstieg auf die Elektromobilität mit finanziellen Anreizen wie Zuschüssen zur Wallbox oder günstigerem Strom. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Wer einen PKW mit Batterie besitzt, kauft aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Strom – wird also in Zukunft zu einem besseren Kunden.

 

Zusätzlich gibt es auch für die Einrichtung öffentlicher Ladepunkte verschiedene Fördermittel. Zuständig ist die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen, die z. B. bis zu 16.000 EUR pro Ladepunkt bezuschusst, wenn Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 kW bis maximal 50 kW gekauft und installiert wird.

 

Normalladeinfrastruktur (AC und DC bis 22 kW) wird z. B. mit maximal 4.000 EUR pro Ladepunkt gefördert.

 

Unser Fördermittelfinder unterstützt Sie bei der Suche nach den passenden Förderungen in Ihrer Region.

 

Zum Fördermittelfinder

Wir helfen Ihnen bei Ihren Fördermittelanträgen: z. B. bei der Beantragung des Umweltbonus beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), des KfW-Förderprogramms 440 für die Wallbox, der Förderung zum Einsatz erneuerbarer Energien oder lokaler Förderungen.

 

Ihre Fördermöglichkeiten finden Sie zudem in unserem Fördermittelfinder

Ja. Die neue Richtlinie für den Umweltbonus lässt die Möglichkeit wieder zu, den Umweltbonus mit einer weiteren öffentlichen Förderung zu kombinieren. Die Kombinationsfähigkeit hängt davon ab, ob eine Verwaltungsvereinbarung zwischen dem jeweiligen Fördermittelgeber und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) besteht.

Unser Wallbox-Angebot

Wir haben für Sie Wallboxen im Angebot, die die Vorgaben des KfW-Förderprogramms für private Ladeinfrastruktur (440) erfüllen:

Unser Green Mobility Zubehör

Zu unseren Wallboxen bieten wir Ihnen natürlich auch passendes Zubehör. Hier können Sie ganz einfach mit einem Klick eine Anfrage an Ihren Mitsubishi Partner stellen:

Förderung erneuerbarer Energien

Durch das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien – kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – wird die vorrangige Abnahme, Übertragung und Verteilung sowie die Vergütung von Strom aus Wind, Sonne & Co. geregelt.

Im Rahmen des EEG wird u. a. die Erzeugung von Solarstrom durch eine auf 20 Jahre festgelegte Vergütung für die Einspeisung von Strom ins öffentliche Stromnetz gefördert. Dieser Vergütungssatz bleibt dann für 20 Jahre konstant.

Die KfW fördert die Errichtung und Erweiterung von Photovoltaikanlagen im Rahmen des Programms „Erneuerbare Energien-Standard“ (Programmnummer 270) sowie spezielle Batteriespeicher-Systeme in Verbindung mit Photovoltaikanlagen (Programmnummer 275). Mit Hilfe dieses Kredites können Bauvorhaben dieser Art komplett finanziert werden.

 

 

Mit dem E-Auto zusätzlich Geld sparen

Batterieelektrische Autos sowie Plug-in Hybride mit elektrischen Reichweiten von mindestens 40 km oder einem CO2-Ausstoß von weniger als 50 g/km können ein E-Kennzeichen erhalten. In vielen Städten ist damit das Parken im öffentlichen Parkraum gebührenfrei, was sich über die Zeit summiert und finanziell bemerkbar macht.

Auch dürfen Sie meist nur mit einem Elektrofahrzeug an einer Ladesäule stehen. Darüber hinaus kann es regional weitere Vorteile geben.

Elektromobilität rechnet sich
Elektromobilität rechnet sich
Elektromobilität rechnet sich

Wallboxen zu Dienstwagen

Steuervorteile/Dienstwagenbesteuerung

Bereits seit dem 1. Januar 2020 wird die Privatnutzung von Elektrodienstwagen mit einem Bruttolistenpreis bis 40.000 EUR, die mehr als zur Hälfte dienstlich genutzt werden, monatlich nur noch mit 0,25 % des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil besteuert. Seit dem 1. Juli 2021 ist die Kaufpreisgrenze bei rein elektrischen Dienstwagen von 40.000 auf 60.000 EUR erhöht worden.

Für Hybridelektrofahrzeuge sowie Elektrofahrzeuge mit einem jeweils höheren Bruttolistenpreis bleibt es bei der bisher geltenden 0,5-%-Regelung. Zum Vergleich: Verbrenner müssen mit 1 % des Listenpreises beim Finanzamt angesetzt werden. Und auch das Laden des Elektroautos an der Arbeitsstelle muss nicht als geldwerter Vorteil versteuert werden.

 

Eine Wallbox rechnet sich auch für Dienstwagenfahrer:

Wenn die zuvor genannten Kriterien erfüllt sind, gibt es neben der niedrigen Besteuerung des Fahrzeugs weitere Vergünstigungen. Arbeitnehmer können bei der Nutzung von privatem Strom zum Laden des Dienstwagens monatliche Pauschalen als Auslagen geltend machen:

Wenn der Arbeitgeber eine Lademöglichkeit bietet:
30 EUR für Elektrofahrzeuge
15 EUR für Hybridelektrofahrzeuge
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Wenn nur zu Hause an der Dienstwagen-Wallbox geladen werden kann:
70 EUR für Elektrofahrzeuge
35 EUR für Hybridelektrofahrzeuge

 

Wallbox mit Steuervorteilen

Eine Wallbox, die vom Arbeitgeber gestellt wird, sowie deren Installation müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden. Alternativ kann die Ladestation auch pauschal mit 25 % Lohnsteuer + Solidaritätszuschlag + eventueller Kirchensteuer vom Arbeitgeber versteuert werden.

Der Mitarbeiter wird dadurch nicht mit der zusätzlichen Lohnsteuer belastet; beide Parteien sparen zudem die Sozialversicherungsbeiträge auf den geldwerten Vorteil.

 

Wallbox überlassen

Wird die Wallbox dem Mitarbeiter zur Nutzung überlassen, sprich an diesen verliehen, wird dies ebenfalls als zusätzlicher Arbeitslohn gewertet. Allerdings ist dies frei von Lohnsteuer sowie Sozialabgaben, solange der Arbeitnehmer nicht Eigentümer der Wallbox ist.

 

MID-konforme Wallboxen

Die Mitsubishi Wallboxen powered by ABB gibt es auch in einer MID-konformen Variante. Diese Wallboxen verfügen über einen geeichten Zähler, sodass der mit dem Dienstwagen geladene Strom separat abgerechnet werden kann.

Wallbox als Mieter.
Wer zahlt die Wallbox – Mieter oder Vermieter?

Rechte und Pflichten

Der Vermieter ist nicht verpflichtet, eine Wallbox zu stellen. Sie haben allerdings auch als Mieter das Recht, eine Wallbox zu installieren. Voraussetzung dafür ist ein fester Stellplatz, idealerweise ein gemieteter Stellplatz in einer Tiefgarage.

Absprache mit dem Vermieter notwendig

Sie haben ein Recht auf eine eigene Ladestation, doch die Umbaumaßnahmen für die Wallbox und die Installation des zusätzlichen Stromzählers für die Abrechnung müssen vom Vermieter genehmigt werden.

 
 
 

Kosten und Besitz

Die Kosten trägt i. d. R. der Mieter: Dafür bleibt die Wallbox aber auch in dessen Besitz. Das heißt, theoretisch kann er die Ladestation bei Auszug mitnehmen.

Tipp: Bei der Investition mit anderen Mietern eine Interessengemeinschaft bilden und die Ladestation und ggf. sogar das Fahrzeug gemeinsam nutzen.

Fazit

Am komfortabelsten lässt sich das Fahrzeug in der eigenen Garage oder im Carport mit einer eigenen Wallbox laden. Längere Standzeiten, z. B. um über Nacht mit günstigem Nachtstrom zu laden, sind dort kein Problem. Denn der Parkplatz steht immer und unbegrenzt zur Verfügung. Stromanbieter und Tarif können zudem selbst ausgesucht werden – es gibt sogar Tarife mit günstigerem Autostrom. Die entspannten Ladevorgänge zu Hause schonen zudem den Akku des Elektroautos.

Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, kann natürlich auch den selbst produzierten Strom nutzen, um das eigene Elektrofahrzeug – z. B. einen Plug-in Hybrid zu laden. Den überschüssigen Strom speist man dann in das öffentliche Netz ein – zu einem für 20 Jahre gesetzlich garantierten Preis, den der Netzbetreiber zahlt.

Einmal installiert, verursacht die eigene Ladestation praktisch keine laufenden Kosten mehr.

Das Laden an öffentlichen Ladesäulen ist im Vergleich dazu meist deutlich teurer.

Green Mobility – FAQ

Weitere Fragen und Antworten zu Green Mobility

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Die Mitsubishi Hotline

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Unsere Hotline ist telefonisch für Sie da. Rufen Sie uns einfach an.
Telefonisch Mo - Fr 9:00 bis 18:00 Uhr
0800 21 21 888 

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Sie haben weitere Fragen zu unseren Plug-in Hybriden oder möchten gleich eine unverbindliche Probefahrt buchen? Dann ist der Mitsubishi Händler in Ihrer Nähe genau der richtige Ansprechpartner.

Mitsubishi Herstellergarantie 

Unsere Herstellergarantie

Alle Neuwagen von MITSUBISHI MOTORS in Deutschland verfügen standardmäßig über eine 5 Jahre Herstellergarantie* bis 100.000 km. Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid verfügt zusätzlich über 8 Jahre Herstellergarantie auf die Fahrbatterie* bis 160.000 km. 

*5 Jahre Herstellergarantie bis 100.000 km bzw. 8 Jahre Herstellergarantie auf die Fahrbatterie bis 160.000 km, Details unter www.mitsubishi-motors.de/herstellergarantie

1Empfohlener Preis Space Star BASIS 1.2 Benziner 52 kW (71 PS) 5-Gang der MMD Automobile GmbH, ab Importlager und solange der Vorrat reicht, zzgl. Überführungskosten, Metallic-, Perleffekt- und Premium-Metallic-Lackierung gegen Aufpreis. Der empfohl. Preis ergibt sich aus der unverbindlichen Preisempfehlung 12.380,00 EUR abzgl. 2.000,00 EUR empfohl. Aktions-Rabatt.

Empfohlener Preis L200 Doppelkabine BASIS 2.2 Diesel 110 kW (150 PS) 6-Gang 4WD der MMD Automobile GmbH, ab Importlager und solange der Vorrat reicht, zzgl. Überführungskosten, Metallic-, Perleffekt- und Premium-Metallic-Lackierung gegen Aufpreis. Der empfohl. Preis ergibt sich aus der unverbindlichen Preisempfehlung 33.990,00 EUR abzgl. 4.000,00 EUR empfohl. Aktions-Rabatt.

Unverbindliche Preisempfehlung Eclipse Cross Plug-in Hybrid BASIS 2.4 Benziner 72 kW (98 PS) 4WD der MMD Automobile GmbH, ab Importlager, zzgl. Überführungskosten, Metallic-, Perleffekt- und Premium-Metallic-Lackierung gegen Aufpreis.


6Mobilfunkempfang vorausgesetzt, die Verwendung einer Mobilfunklösung zieht Folgekosten nach sich und hängt vom Betreiber ab. Zur Bestellung der SIM-Karte wenden Sie sich bitte an [email protected]

10Die Stromtarife der MAINGAU Energie GmbH sind regionsabhängig. Details unter www.maingau-energie.de/mitsubishi

20Vertragspartner ist die MAINGAU Energie GmbH

Verbrauchs- und Effizienzwerte

Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151
Space Star Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 4,7–4,5. CO2-Emission (g/km) kombiniert 108–104. Effizienzklasse C.
L200 Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 7,9–7,5. CO2-Emission (g/km) kombiniert 208–198. Effizienzklasse D–C.
Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet. Hinweis: Die Kfz-Steuer wird auf Basis der WLTP-Werte berechnet.

NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Messverfahren ECE R 101
Eclipse Cross Plug-in Hybrid Gesamtverbrauch: Stromverbrauch (kWh/100 km) kombiniert 19,3. Kraftstoffverbrauch (l/100 km) kombiniert 1,7. CO2-Emission (g/km) kombiniert 39. Effizienzklasse A+++.
Die tatsächlichen Werte zum Verbrauch elektrischer Energie/Kraftstoff bzw. zur Reichweite hängen ab von individueller Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Klimaanlageneinsatz etc., dadurch kann sich die Reichweite reduzieren.
Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet. Hinweis: Die Kfz-Steuer wird auf Basis der WLTP-Werte berechnet.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007, VO (EU) 2017/1151 (für Benzin- und Dieselfahrzeuge) bzw. ECE R 101 (für Elektro- und Hybridfahrzeuge) unter Berücksichtigung des in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegten Fahrzeugleergewichts ermittelt. Zusätzliche Ausstattungen, Zubehör (Umbauten, Anbauteile, Felgen etc.), Wetterbedingungen und Fahrweise können zu höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO2-Werten führen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG
Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und von anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden.

Weitere offizielle Informationen zum Kraftstoffverbrauch und den spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Preis- und Ausstattungsänderungen vorbehalten.
Durch den europaweiten Vertrieb unserer Fahrzeuge können sich Ausstattungsdetails länderspezifisch unterscheiden. Die Abbildungen auf dieser Website zeigen teilweise Ausstattungsmerkmale/-kombinationen oder Zubehörteile, die in Deutschland nicht verfügbar oder nur gegen Aufpreis lieferbar sind.