Sprint in Motion - Das Mitsubishi Magazin

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Emotion: Profis mit Leidenschaft

Sie schützen Tausen de vor den Gefahren durch Brände. Sie führen spektakuläre Rettungsaktionen in den Bergen durch. Sie pflegen geschwächte Tiere in dunklen und bitterkalten Gegenden. So sieht er aus – der Arbeitstag für diese bewundernswerten Mitsubishi-Fahrer.


Tiere brauchen Hilfe

Nichts hält diese norwegische Tierärztin auf – die Tiere kommen immer zuerst.

Hilde Estensen, 31, Tierärztin aus Harstad, Norwegen

Es ist dunkel und klirrend kalt in Harstad, Norwegen, als wir mit Hilde Estensen zusammentreffen, einer 31-jährigen Tierärztin. Sie steigt aus ihrem winterbereiften Pajero aus, um uns die Hand zu schütteln. „Entschuldigen Sie die Unordnung“, sagt sie und nickt mit dem Kopf in Richtung der Kisten und Papiere im Pajero, „aber ich bin nun mal Tierärztin, also braucht mein SUV auch nicht aufgeräumt zu sein!“

Wir steigen in unseren gemieteten Kompaktwagen und Hilde fährt voraus und führt uns auf einen Berg. Der Pajero sieht wie ein echter Profi aus und wir können seinen Rücklichtern mit ihrer durchsichtigen Abdeckung leicht folgen. Aber nicht allzu weit. Dann kommt Eis und wir müssen laufen. Hilde fährt weiter den Berg hinauf zu ihrem ersten Patienten, einem Pferd. Als wir sie erreichen, hat Hilde das Tier bereits untersucht, Blut abgenommen und dieses im Pajero – ihrem „Büro“ – verstaut.


„Sie sehen selbst, wie dringend ich ihn brauche!“, sagt sie. „Solche Fahrten können mit einem normalen Auto sehr schwierig sein. Und im Schnee oder im Schlamm ist die 4LLC-Getriebeuntersetzung wirklich sehr nützlich.“ Die Leistung, die der Super-Select-Allradantrieb im Gelände bringt, ist für Hilde, die schwere Arbeit unter schweren Bedingungen leistet, tatsächlich enorm wichtig. „Einmal ist mein Auto stecken geblieben und da habe ich den Pajero genommen, um es wieder herauszuziehen! Er ist wie ein Mitglied der Familie, und ein zuverlässiges zumal!“, sagt sie. Das Pferd ist der erste und gleichzeitig der letzte Patient. „So ist das im Winter“, sagt sie. „Deswegen habe ich meine Skier hinten im Wagen, um danach noch etwas damit zu fahren. Ich mag, wie die Dinge hier sind. Dieses Leben bedeutet für mich Freiheit.“ Aber es ist nicht immer so ruhig. „Letzten Monat habe ich alle Schafe in der Umgebung geimpft und bald werden viele von ihnen ihre Lämmer bekommen. Es ist harte Arbeit bei -15 °C, aber ich mag meine Arbeit. Ich möchte hier etwas bewirken.“

Wir machen uns in dem klimatisierten Pajero auf den Weg nach unten. Unser Mietwagen erwartet uns. Hilde fühlt sich in diesem Land der Extreme, in einem Beruf, den sie liebt, natürlich mehr als zu Hause. Die sechs Jahre in der Veterinärschule haben sich wahrlich gelohnt.

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